Artikel Mittwoch, 06.02.2013 |  Drucken

Muslime in Deutschland - ausgegrenzt oder zugehörig? Historische Stereotype zu Juden werden gegenwärtig auf Muslime umgedeutet - Geht das? Von Mohammed Khallouk

Um eine Position zu finden, ob Muslimsein in Deutschland notwendigerweise mit einer Ausschließung aus bestimmten Gesellschaftsbereichen einher gehen muss oder ob die Muslime zur deutschen Kultur und Nation als ein Element dazu gehören können und sollten, gilt es zu klären, in wie weit und in welcher Form Muslime gegenwärtig aufgrund ihrer Religion ausgegrenzt werden.

Der Blick auf die spezifische deutsche Geschichte erfordert die Reflexion, ob Gemeinsamkeiten zu den historischen Ausgrenzungsformen gegenüber Juden bestehen. Ebenso gilt es die wesentlichen Unterschiede zwischen heutiger Islamophobie und traditionellem Antisemitismus aufzuzeigen. Ist vor diesem Hintergrund ein gemeinsamer Kampf von Juden, Muslimen und anderen religiösen oder ethnischen Minoritäten gegen Ausgrenzung in Deutschland möglich und erstrebenswert? In wie fern ist ein spezifisch muslimischer Kampf gegen Ausgrenzung erfolgversprechend?  Angestrebt wird ein Konzept, mit dem sowohl die Ausgrenzung von Muslimen als auch von Juden und anderen gesellschaftlichen Minoritäten überwunden werden kann und darüber hinaus das Zugehörigkeitsbewusstsein jeglicher Minoritäten zur deutschen Gesellschaft gestärkt sowie eine multikulturelle und multireligiöse deutsche Identität gefördert wird.

Rechtliche und emotionale Zugehörigkeit zu Deutschland verhindert gesellschaftliche Ausschließung nicht  

Zweifellos müssen Muslime in der heutigen deutschen Gesellschaft Ausgrenzung erfahren. Die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit steht ihnen zwar ebenso wie Mitgliedern anderer Religionen zu. Dennoch kennen viele Muslime Ausgrenzungserfahrungen aus dem praktischen gesellschaftlichen Alltag. Bewerber mit muslimisch klingenden Namen und äußeren muslimischen Erkennungssymbolen wie dem Kopftuch finden laut verschiedener empirischer Untersuchungen tendenziell schwieriger eine angemessene Berufsstelle als Nichtmuslime mit gleicher fachlicher Qualifikation. Die Muslime treffen in ihrer christlich-westlich geprägten Umwelt immer wieder auf Unverständnis für ihre religiösen Bedürfnisse und Verhaltensweisen.

Negativassoziationen über den Islam bestimmen sowohl das Medienbild als auch die öffentliche Meinung in Deutschland. Seit 2002 führt das Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld jährliche Umfragen zur Erhebung der Verbreitung von Gruppenressentiments durch. Danach verbindet ein gutes Drittel der deutschen Bevölkerung (mit zunehmender Tendenz) Muslime mit Überfremdung unserer Gesellschaft. Mehr als ein Viertel (ebenfalls mit zunehmender Tendenz) wünscht keinerlei Immigration von Muslimen mehr in unser Land.

Außer Acht gelassen wird bei diesen Assoziationen, dass ein wesentlicher Teil der in Deutschland lebenden Muslime bereits hierzulande geboren und aufgewachsen ist - einige von ihnen sind sogar im christlichen Umfeld erzogene, zum Islam konvertierte Deutsche, bei denen sich nicht einmal ein Immigrationshintergrund nachweisen lässt. Dennoch bleiben sie im Bewusstsein der Mehrheitsgesellschaft ein „Fremdkörper“, der zwar auf deutschem Boden sein Leben verbringe, an der als „christlich-abendländisch“ definierten „deutschen Kultur“ jedoch nicht partizipiere und dessen Religion mit den Werten der im Westen entstandenen Aufklärung nicht kompatibel sei.

In einer 2004 von der FAZ veröffentlichten Erhebung des Allensbach-Instituts nannten sogar nur 6% den Islam „sympathisch“, während 93% ihn mit „Unterdrückung der Frauen“ und 83% mit „Terror“ verbanden. Diese verbreiteten Negativassoziationen dienen nicht nur einigen gesellschaftlichen Verantwortungsträgern als Motiv für ihre „stille Diskriminierung“ von Muslimen, sondern auch erklärten Islamfeinden wie dem Mörder von Marwa el Sherbini im Dresdener Gerichtssaal als Rechtfertigung für ihre antimuslimische Gewalt.

Historische Stereotype zu Juden werden gegenwärtig auf Muslime umgedeutet

Gegenwart um Angehörige einer in Deutschland existierenden, jedoch minoritären Religion, aufgrund derer ihnen bestimmte negative Merkmale und Verhaltensweisen unterstellt werden. Den Islam assoziiert man zwar nicht so häufig wie das Judentum mit einem spezifischen eigenen Volk oder einer eigenen Nation. In Deutschland wird Muslimsein jedoch nicht selten mit Migrationshintergrund aus dem Vorderen Orient und dementsprechend mit einer „nichtdeutschen Gesellschaft“ gleichgesetzt.

Muslime sehen sich heute ähnlich wie Juden im späten 19. Jahrhundert dem Vorwurf mangelhafter Loyalität zur deutschen Nation und Gesellschaft entgegen. Das Stereotyp der „gegen die deutsche Gesellschaft gerichteten Konspirativität“ taucht im antijüdischen ebenso wie antimuslimischen Ausgrenzungsdiskurs immer wieder auf. Die Vergleichsstudie von Sabine Schiffer und Constantin Wagner zeigt die Parallelen zwischen dem frühen Antisemitismus und der heute vielfach zu beobachtenden Stigmatisierung von Muslimen eindeutig auf. Rief damals fast jede neu geplante Synagoge Diskussionen und öffentliche Proteste hervor, bilden sich heutzutage von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen Bürgerinitiativen, um beabsichtigte Moscheebauten zu verhindern.

Der einst an Juden gerichtete Vorwurf des „Staat im Staate“ spiegelt sich in der in der heutigen Zeit häufig auf muslimisch dominierte Stadtviertel bezogenen abwertend gebrauchten Bezeichnung „Parallelgesellschaft“ wieder. Auch der Verschwörungsglaube, der den Juden einst eine Geheimregierung und die Ausrichtung auf die Weltherrschaft unterstellte, findet sich heutzutage in auf mutmaßliches muslimisches Dominanzstreben gerichteten Begriffen wie „Eurabia“ wieder.

Anders als in der Hochphase des deutschen Antisemitismus im 19. und frühen 20. Jahrhundert kann sich die heutige Islamophobie zumindest offiziell keiner institutionellen Rückendeckung versichern. Angesichts der vom Grundgesetz bestimmten gesellschaftspolitischen Moralvorstellung bekennt man sich heute nur selten öffentlich zu seinen Ressentiments gegenüber Muslimen. Dieser rechtliche Rahmen bietet den Muslimen auch einen gewissen Schutz vor allzu offensichtlicher Diskriminierung, den Juden, Sinti, Roma und andere in der Historie ausgegrenzte Randgruppen nicht besaßen.

Im Gegensatz zu den in Deutschland lebenden Juden hat die Majorität der Muslime hierzulande in der Tat einen Migrationshintergrund, während die Juden auf eine Jahrhundertelange deutsch-jüdische Tradition zurückblicken konnten. Der Kampf der Muslime gegen ihre Ausgrenzung in Deutschland kennt daher auch keine historischen Vorbilder aus der eigenen Religion. Während Juden mahnend auf Pogrome und Massenverfolgungen in der Vergangenheit hinweisen konnten und können, sehen sich Muslime verpflichtet, unter den Nichtmuslimen erst ein Bewusstsein dafür hervorzurufen, dass Antiislamismus bzw. Islamophobie existiert und für sie als Betroffene ebenso leidvoll ist wie mancher Antisemitismus für Juden.

Die im Judentum anzutreffende Selbstdefinition als „Volk“ kennt der Islam allerdings prinzipiell nicht. Die fehlende Ethnisierung des eigenen Religionsverständnisses erleichtert es muslimischen Immigranten, sich mit dem multireligiösen Deutschland zu identifizieren. Sie dürfen an ihrer Religion festhalten, jedoch ungehindert die Grundwerte der deutschen Gesellschaft für sich als pars pro toto gültig anerkennen. Diesen entgegenstehende, durch die Medien in der Mehrheitsgesellschaft bekannt werdende Phänomene in der Islamischen Welt (wie Zwangsehen oder Ehrenmorde) sind sie in der Lage, öffentlich als kultur- oder traditionsbedingt, aber keineswegs spezifisch „muslimisch“ zu entlarven. Hiermit können sie zum Abbau der weitgehend auf Unkenntnis beruhenden islamfeindlichen Ressentiments bei der Mehrheitsgesellschaft beitragen.

Gemeinsame Erfahrung von Diskriminierung motiviert Juden und Muslime zu gemeinsamen Kampf für Gleichberechtigung

Die vergleichbaren Erfahrungen und ethische wie auch sonstige Gemeinsamkeiten sind durchaus geeignete Grundlagen für ein gemeinsames Agieren von Muslimen und Juden gegen religiös gerechtfertigte Ausgrenzung. Die Erfolge im historischen jüdischen Kampf für gesellschaftliche Gleichberechtigung könnten den Muslimen der Gegenwart als Vorbilder dienen.

Zu verweisen wäre hierbei vor allem auf die Tradition der Aufgeschlossenheit und Dialogbereitschaft jüdischer Intellektueller mit deutschen Wurzeln gegenüber Christen. Sie reichte von Moses Mendelsohn über Franz Rosenzweig bis zu Schalom Ben Chorin und trug entscheidend zum Abbau von judenfeindlichen Voreingenommenheiten bei. Ebenso erwähnenswert wäre zudem der jüdische Beitrag zur humanen demokratiekonformen Ethik in Europa, der sich von Spinoza über Levinas bis zu Derrida hinzieht. Diesem, nicht zuletzt auf Juden zurückgehenden Humanismus haben auch die Muslime ihre bestehende rechtliche Gleichheit gegenüber Nichtmuslimen in Deutschland mit zu verdanken.  

Die Muslime sollten sich jedoch in erster Linie an Vorbildern aus der eigenen Religion orientieren. An erster Stelle steht dabei natürlich die Toleranz des Propheten, der im historischen Medina Juden wie Christen ihre freie ungehinderte Religionspraxis zugestand. Aber auch muslimische Denker und Geistesgrößen wie Averroes sollten sie sich vor Augen halten, die eine islamisch-ethische Grundlage für den heutigen säkularen Rechtsstaat entworfen haben.

Die Erkenntnis, dass Muslime heutzutage in Deutschland quantitativ in höherem Maße unter Diskriminierungen und Anfeindungen zu leiden haben, sollte sie nicht dazu verleiten, die Ausgrenzungen gegen Juden und andere Minoritäten in ihrer Qualität herabzustufen. Diskriminierung jeglicher Art ist zu verurteilen, denn sie wiederspricht nicht nur dem Geist des deutschen Grundgesetzes, sondern auch dem islamischen Gleichheitsgrundsatz.

Muslime verspüren heutzutage in Deutschland die Diskriminierung absolut in stärkerem Maße als andere religiöse Minoritäten. Ihre Ausgrenzung beruht neben der verbreiteten Assoziation des Muslimseins mit fremder Kultur und Migrationshintergrund an der Verbindung des Islam mit gegen die westlichen Werte gerichteter Opposition. Das Islambild vieler Deutscher wird durch mediale Auslandsberichterstattung gezeichnet. In Deutschland lebende Muslime sehen sich daher immer wieder aufgefordert, auf die Unterschiede zwischen sich, ihrem Glauben und bestimmten existierenden Phänomenen in muslimisch dominierten Gesellschaften zu verweisen.

Vergleiche ließen sich hierbei zwar möglicherweise zur heutigen Situation der Juden in Arabischen Staaten ziehen, kaum aber zu deutschen Juden in der Vergangenheit und Gegenwart. Selbst seit der Gründung Israels 1948 assoziiert die Mehrheit der christlich geprägten Deutschen ihre jüdischen Mitbürger in geringerem Maße mit dem Nahen Osten als die in ihrem Land lebenden Muslime. Andere Minoritäten wie Sinti und Roma werden dagegen zwar gelegentlich mit einer nichtdeutschen oder nichteuropäischen Kultur, nicht aber mit einer landesfremden, unzeitgemäßen Religion in Verbindung gebracht. Die Assoziation mit Gewalt, Patriarchat und archaischem, antiaufklärerischem Denken, wie sie das ressentimentbeladene Islambild der westlichen Mehrheitsgesellschaft prägt, taucht in dieser Kombination bei keiner anderen Religion oder Weltanschauung auf.

Die politischen Rechtfertigungsversuche des schweizerischen Minarettverbots oder des französischen Burkaverbotes stützen sich sogar auf eine angebliche Verteidigung des europäischen Humanitätsgedankens, dem der Islam als „entgegenstehend“ eingeschätzt wird. Wesentliche Aufgabe eines spezifisch muslimischen Kampfes gegen Ausgrenzung sollte es dementsprechend sein, diesem angstbesetzten Islambild durch Offenlegung des muslimischen Beitrags zu Humanismus und Aufklärung in Europa entgegenzuwirken.

Multikultureller Verfassungspatriotismus anstatt christlich-abendländischer Leitkultur


Deutschland braucht keine „Leitkultur“. Die Muslime sollten sich für einen Verfassungspatriotismus einsetzen, der verschiedene kulturell-religiöse Lebensstile unter einem gemeinsamen Wertefundament eint. Eine Forderung an die Politik richtet sich daher auf die Förderung der Kenntnisse über die anderen Religionen, insbesondere über den Islam, im Bildungswesen. Hier bestehen bisher noch erkennbare Defizite.

Der frühere Präsident des Zentralrats der Juden, Ignaz Bubis, hat darauf hingewiesen, dass dem heutzutage dominierenden negativen Islambild in Deutschland in vieler Hinsicht die gleichen Fehlinformation zu Grunde lägen, aus denen früher die Ausgrenzung gegen Juden erwachsen sei. Dieses verzerrte, realitätsfremde und ressentimentbeladene Bild von der anderen Religion gilt es durch die umfangreiche Behandlung des Islam bereits in der allgemeinbildenden Schule zu überwinden.

Ebenso sollte die humane, an der Gemeinschaft orientierte Grundlage aller Religionen herausgestellt werden und aufgezeigt, dass Fundamentalismus und Intoleranz zwar innerhalb jeder Weltreligion existieren, jedoch nicht in den Religionen selbst ihren Ursprung besitzen, sondern in extremen Auslegungsformen.

Medien sollten sich dazu verpflichten, im Stil ihrer Berichterstattung einen Grundrespekt vor der anderen Religion zu wahren. Den muslimischen Beitrag zur deutschen Kulturgeschichte gilt es in besonderer Weise offen zu legen. Der Islam braucht dadurch nicht mehr als „fremd“ empfunden zu werden. Wenn gleichzeitig die Leistung von muslimischen Mitbürgern für die Gesellschaft der Gegenwart hervorgehoben wird, wächst das Bewusstsein ihrer Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen multireligiösen Nation.

Wissen über den Anderen allein reicht jedoch nicht aus, um gesellschaftliche Ausgrenzungsmechanismen wirkungsvoll zu bekämpfen. Es bedarf auch der schützenden Hand des Gesetzgebers, um Diskriminierungen und Gruppendiffamierungen auszuschließen. Das Antidiskriminierungsgesetz, welches beispielsweise Frauen und Schwerbehinderte gegen Benachteiligungen bei Einstellungsentscheidungen schützt, sollte auf Kopftuchträgerinnen und Menschen mit Migrationshintergrund ausgedehnt werden. Ausdrücklich sind Pilotprojekte einiger Bundesländer zu begrüßen, die anonyme Bewerbung einzuführen, womit ein muslimisch klingender Name zumindest nicht mehr die Einladung zum Vorstellungsgespräch verhindern kann. Polizei und Justiz sind aufgefordert, öffentlichen Verunglimpfungen religiöser Wertschätzungen wie Schmierereien an Sakralbauten intensiver als bisher nachzugehen.

Mangelnder Respekt vor dem fremden Glauben sollte die gleichen Folgen nach sich ziehen wie Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht. Hierbei sind Juden und Muslime in der Lage, als gleichermaßen Betroffene wirkungsvoll für die Rechte der jeweils anderen Religion einzutreten. Sie können trotz unterschiedlicher Ausgrenzungserfahrungen im Detail im Schulterschluss mit den christlichen Kirchen den Beweis erbringen, das geistige Brandstifter in Deutschland keine Unterstützung finden. Zugleich erweisen sie damit der gemeinsamen humanen Grundlage ihrer Religionen eine Ehre.


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