Artikel Sonntag, 05.08.2012 |  Drucken

Kampf um die Weltherrschaft: Warum die Muslime als gewalttätig gelten, obwohl kein einziges muslimisches Land den Westen in den letzten 200 Jahren angegriffen hat - umgekehrt sehr wohl. Ursachenforschung in der Geschichte der Kreuzzüge



"Es gibt 45 muslimische Länder. Keines von ihnen hat in den letzten 200 Jahren ein westliches Land überfallen. Immer waren wir es, die militärisch angegriffen haben. An den blutigen Kreuzzügen, der Kolonisierung, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, den furchtbaren Massenvernichtungen unter den chinesischen und den sowjetischen Kommunisten, am Holocaust - an all diesen Verbrechen waren die Muslime nicht beteiligt. Wenn ich lese, dass in Deutschland trotzdem 83 Prozent der Menschen die Muslime für Fanatiker halten, wird doch deutlich, wie wenig wir über die muslimische Welt wissen. Die Fanatiker sitzen im Westen. Nirgendwo bin ich so viel Nächstenliebe und Gastfreundschaft begegnet wie in der muslimischen Welt" Jürgen Todenhöfer



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SPIEGEL: Papst Urban II. rief 1095 zum Kreuzzug gegen die Muslime auf - Den Teilnehmern des Waffengangs versprach er Erlösung von den Sünden und ewiges Leben

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