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Montag, 20.05.2019


„Schafft Klarheit“ – Al-Azhar startete im Ramadan internationale Kampagne gegen das Verbreiten von Gerüchten

Mit einer Aktion im Ramadan möchte das Al-Azhar Observatorium gegen Extremismus auf die Gefahren von Gerüchten aufmerksam machen.

Das Al-Azhar-Observatorium für Bekämpfung des Extremismus startete zu Beginn des heiligen Monats Ramadan eine internationale Kampagne unter dem Titel #Gegen_Gerüchte, um die Gesellschaften über die Gefahren von Gerüchten aufzuklären, die eine Atmosphäre des Hasses und der Wut auslösen, sowie um vor den bösartigen Zielen zu warnen, die die Gerüchteverbreiter zum Schaffen des Chaos unter den Mitgliedern einer Gesellschaft erreichen wollen.

Durch die Thesen dieser Kampagne, die während des ganzen heiligen Monats Ramadan veröffentlicht werden, bestätigt das Al-Azhar-Observatorium die Notwendigkeit, eine moderate Rede auf der Grundlage der Überprüfung der Nachrichten vor der Übermittlung zu herrschen, insbesondere zu einer Zeit, in der moderne Kommunikationsmittel das tägliche Leben der Mitglieder der Gesellschaft beherrschen.

Durch diese in zwölf Sprachen, also Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Urdu, Persisch, Türkisch, afrikanische Sprachen, Chinesisch, Hebräisch, und Arabisch veröffentlichten Thesen verdeutlicht die Kampagne das Verbieten der islamischen Scharia, Gerüchte zu verbreiten, und weist auf die wichtigsten Gründe, Ziele und Mittel der Verbreitung der Gerüchte hin. Dadurch wird auch aufgeklärt, wie sich die Terrorgruppen auf die Gerüchte bei Verbreitung der „giftigen“ Ideen stützen, um junge Menschen zu rekrutieren.

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