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Samstag, 13.09.2014


NRW-Innenminsiter Ralf Jäger beim Grußwort der gemeinsamen Veranstaltung von KRM und Landesregierung

„Antimuslimischer Rassismus- eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung“

Erstmalige gemeinsame Veranstaltung von Regierung und Muslimen zum Thema Islamfeindlichkeit in NRW

Den nordrhein-westfälischen Landtagsbeschlusses, wonach „anti-muslimisch“-motivierte Straftaten im Katalog der politisch motivierten Straftaten in einer eigenen Kategorie separat erfasst werden kommntierte der ZMD so:

„Dies ist ein wichtiges und längst überfälliges Signal in Richtung entschiedener, nachhaltiger Bekämpfung des wachsenden anti-muslimischen Rassismus in Deutschland. Wir freuen uns, dass das Land NRW, ein Bundesland mit hohem muslimischem Bevölkerungsanteil, hier zum Vorreiter wird und hoffen, dass die anderen Bundesländer dem Beispiel NRW's folgen werden.


Erol Pürlü, neuer Sprecher des KRM bei seiner Grußrede in Köln Mediapark


Seit vielen Jahren weist der ZMD zusammen mit anderen islamischen Gemeinschaften wie auch Menschenrechtsorganisationen darauf hin, dass Straftaten gegen Muslime und islamische Einrichtungen separat erfasst werden müssen. Dies ist notwendig, um die Maßnahmen der Strafverfolgung in diesem Bereich zu optimieren, denn der anti-muslimische Rassismus hat in den letzten Jahren nachweislich signifikant zugenommen. Nun als diese Tagung heute, siehe LINK



Lesen Sie dazu auch:

    -Gemeinsame Tagung des ZMD u.a. und des NRW-Innenministeriums: „Antimuslimischer Rassismus- eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung“
        -> (http://islam.de/files/pdf/u/Einladungsfaltblatt_Antimuslimischer_Rassismus_22_10_2014_Koeln.pdf)